Bremer Geschichten
Fotos und Filme der Jungs haben wir bei .mac ausgelagert. Hier entlang.
Die Seite lädt zwar ziemlich lang und setzt einen halbwegs modernen Browser voraus, aber uns kostet es so gut wie keine Mühe. Sorry.
Öfföff & Flato
Die Wochen rasen dahin. Nach sechs Wochen wollte ich eigentlich eine Zusammenfassung schreiben, jetzt sind's über acht. Und ne ernsthafte Zusammenfassung wird das hier sicher nicht.
Faszinierend sind die vielen unterschiedlichen Geräusche: Es zischt und pufft, sie keckern, wiehern, ächzen, stöhnen, fauchen, maunzen, kichern, schnarchen, schmatzen…
Die Arbeitsteilung klappt sehr gut:
Caro: „Er hat Aa gesagt. Damit musst Du gemeint sein…“
Nach wenigen Wochen kommunizierten die beiden zunehmend mit Schnalz- und Klicklauten, beschränkten sich aber meistens auf Themen, die mit Nahrungsaufnahme und -verarbeitung zu tun hatten.
Mittlerweile haben die Beiden aber das Schreien recht gut gelernt, werden immer lauter und haben festgestellt, daß schrille Schreie eher zur erneuten Nahrungsaufnahme führen können als geduldiges Abwarten.
Ansonsten sind vier Stunden Schlaf schon viel; die essen und essen. Vor allem Phillip wirkt oft fest davon überzeugt, in den nächsten Minuten elendig am Hungertod zugrunde gehen zu müssen. Wenn er dann gierig trinkt („MUSS.ESSEN. MUSS.WEITER.ESSEN“), macht er selbstverständlich beim Verschlucken keine Pause, sondern trinkt tapfer weiter und versprüht gerne eine Ladung Milch auf umstehende Eltern und Möbel. Vom Kotzen fang ich besser gar nicht erst an…
Die ersten Erkenntnisse
- Kinderkacke riecht nicht nach saurer Milch, sondern — wie nannte Caro das noch? — Hundescheiße
- Fürze sind häufig und laut, Rülpser deutlich seltener, aber nicht minder laut
- Babies häuten sich gelegentlich
- Kinder brauchen Sonnenlicht („Aber nicht direkt in die Sonne, wenn die Sonne durchkommt, müssen sie in den Schatten, achten Sie drauf! Und sehen Sie zu, daß Sie auch mal tagsüber Schlaf bekommen. Und nicht die Kinder aus den Augen lassen…“)
Die größte Erkenntnis aber ist, daß wir stundenlang winzigen Kindern beim Schlafen zuschauen können. Und nicht eine Sekunde davon ist verschwendet.
Erste Unstimmigkeiten
Nach kurzer Diskussion, welche genaue Variante wir in der Schublade hatten, einigten wir uns schließlich doch auf einen pH-Wert von 9. Im Krankenhaus angekommen, dauerte es noch knappe zwei Stunden und Phillip & Till waren auf der Welt.
Zwillinge
Zwillinge
Warum der Internet Explorer dieses Video bei manchen nicht anzeigt, ist mir wirklich ein Rätsel. Um nicht völlig zu kapitulieren, folgt hier nur ein Link zu YouTube.
Dringend Nintendo Wii gesucht
Seit Wochen versuche ich Caroline von der Notwendigkeit einer Wii zu überzeugen. Mittlerweile habe ich mir Unterstützung gesucht: